Jugendhilfeausschuss

Hier finden Sie Informationen zum Jugendhilfeausschuss. Neben stimmberechtigten Ratsmitgliedern sind eine Viel-zahl von Vertreterinnen und Vertretern der Wohlfahrts- und Jugendhilfeverbände sowie sachkundigen Einwohnerinnen und Einwohnern im Ausschuss vertreten.

Entscheidungsbefugnisse

Dem Jugendhilfeausschuss - Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie wird die Entscheidungsbefugnis in folgenden Angelegenheiten übertragen:
  1. Erstellung von gesamtstädtischen Prioritätenlisten zur Umgestaltung von Kinderspielplätzen.
  2. Aufstellung von pädagogischen Richtlinien zur Gestaltung, Ausstattung und Unterhaltung / Instandsetzung von Kinderspielplätzen, Kindergärten und Jugendeinrichtungen.
  3. Planung von städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen.
  4. investive Maßnahmen (z.B. Neubau, Ausbau, Umbau und Generalsanierung) und Gestaltung von städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen bei Kosten von mehr als 150.000 Euro bis einschließlich 1,5 Mio Euro.
  5. Maßnahmen der Bauunterhaltung (z.B. Ausstattung, Instandsetzung und Teilsanierung ) an städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen bei Kosten von mehr als 100.000 Euro bis einschließlich 1 Mio Euro.
  6. Jugendhilfeplanung gem. § 80 SGB VIII.
  7. Programm "Angebote zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen am öffentlichen Leben".
  8. Verteilung der Mittel zur Förderung von Familienbildungs- und Familienerholungsstätten nichtkommunaler Träger.

Vorberatung von Ratsbeschlüssen

Der Jugendhilfeausschuss - Ausschuss für Kinder, Jugend und Familien ist insbesondere in folgenden Angelegenheiten vorberatend im Sinne des § 41 Abs. 5 der Zuständigkeitsordnung zu beteiligen:

  1. Satzung für das Jugendamt.
  2. Errichtung, Übernahme, Erweiterung, Einschränkung und Auflösung von städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen im Sinne des § 41 Abs. 1 Satz 2 lit. I GO.
  3. Satzung über die Lage, Größe, Beschaffenheit, Ausstattung und Unterhaltung / Instandsetzung von Spielflächen.
  4. Spielplatzsatzung.
  5. Angelegenheiten der Bürgerzentren/-häuser, soweit Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und Familien betroffen sind.