TOP Ö 7.1.1: TOP 7.1 "Leitlinie Kölner Ringstraßen"

Nachtrag: 03.05.2012

Zusatz: Tischvorlage 4

Beschluss: ungeändert empfohlen

·         Zunächst lässt die Ausschussvorsitzende über den Änderungsantrag abstimmen:

Beschluss:

Der Beschlussvorschlag wird aus grün- und umweltpolitischer Sicht mit folgender Maßgabe modifiziert.

Die „Leitlinie Kölner Ringstraßen“ wird wie folgt geändert:

·         Seite 6 der Leitlinien: „Einblicke in die angrenzenden Räume sind möglich“
Der Absatz soll wie folgt neu gefasst werden:

„In den Kreuzungsbereichen von Ringstraßen und Querachsen sind die Blickachsen in die angrenzenden Quartiere sowie auf Stadtbildmarken (beispielsweise Kirchen) auch zur Erleichterung der Orientierung freizuhalten wünschenswert. Darüber ist im Rahmen von Einzelfallprüfungen zu entscheiden. Das kann durch Wegnahme oder das Beschneiden bestehender Bäume erreicht werden.

·         Seite 6 der Leitlinien: „Die Platane als Leitbaum der Ringe“
Diese Formulierung in den Leitlinien ist wie folgt zu modifizieren:

„Die Platane wird auf den Ringstraße weiterhin als sogenannter Leitbaum und im Rahmen von Neu- und Ersatzpflanzungen eingesetzt. Ergänzend zu dieser Baumart ist es denkbar, an städtebaulich besonderen Orten (beispielsweise Plätzen oder Engstellen) mit anderen geeigneten Baumarten die Charakteristik des Raumes zu unterstreichen.“

·         Seite 6 der Leitlinien: „Bäume und Rasenflächen gliedern die Ringe“
Der Text der Leitlinie ist wie folgt zu modifizieren:

„Ein reduziertes aber niveauvolles Repertoire aus Bäumen und Rasenflächen, das vielfach variiert werden kann, kennzeichnet die künftige Gestaltung der Kölner Ringstraßen… (weiter wie Text)“

·         Seite 13: Sachsenring
Der Text der Leitlinie ist wie folgt zu modifizieren:

„Die Fläche östlich des Sachsenringes soll grundsätzlich – im Sinne der historischen Fassung -  eine bauliche Kante in Form einer (Wohn-) Bebauung erhalten bleiben. Sollte eine solche Lösung nicht zum Zuge kommen muss Die Freifläche sollte einer der Ringstraße angemessenen Gestaltung und Nutzung zugeführt werden. Eine evtl. langfristig gewünschte Bebauung darf hierdurch jedoch nicht präjudiziert werden.“


Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt bei Enthaltung von pro Köln.