TOP Ö 3.2.1: Ersetzungsantrag zu TOP 3.2: Rheinufer muss attraktiver werden

Beschluss: ungeändert beschlossen

Beschluss:

 

1.      Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, inwieweit durch die Erweiterung des gastronomischen Angebots die Attraktivität beider Rheinufer gesteigert werden kann.

Maßnahmen sowie mögliche Standorte sind u.a.:

a.      Das städtische Grundstück an der Oberländerwerft  (Gustav-Heinemann-Ufer) nördlich der Haltstelle Schönhauser Straße, zwischen Pumpwerk und südlicher Eisenbahnbrücke, soll zur Bebauung mit gastronomischer Nutzung ausgeschrieben werden. Die Fläche unterhalb der Terrassenkante soll als großzügige Außengastronomiefläche genutzt werden können.

Ferner sollen die schrägen Basaltufermauern vom Pflanzenbewuchs befreit werden, um die Aufenthaltsqualität zu steigern und den Erhalt der historischen Mauern zu sichern.

b.      Die Verwaltung soll vor allem folgende weitere Grundstücke am Rheinufer auf eine mögliche gastronomische Nutzung untersuchen

-          Porz-Mitte – unterhalb des Rathauses auf der Rheinuferpromenade am Friedrich-Ebert-Ufer, ev. Unter Einbeziehung des KHD-Pavillions

-          Deutz – das Tankstellengrundstück (Trafostandort) oberhalb des Festplatzes an der Siegburger Straße

-          Mülheim – Schlackenbergwerft (alte Kranbahn) am Stammheimer Ufer

-          Mülheimer Hafen –jetziges „Anrheiner“-Gelände

-          Nippes – erster Pylon an der Rheinseilbahnstation Innenstadt

2.      Die Gesamtgestaltung der beiden Rheinufer  soll durch eine optische und qualitative Optimierung der Wege und Plätze entlang der Ufer attraktiver werden. In dem Zusammenhang ist auch eine Installation von Bänken und Spielgeräten (siehe: Neugestaltung der Rheinsteg-Promenade in Wesseling im Rahmen des Regionale 2010-Projektes „Gesamtperspektive Wesseling“) zu überprüfen.

Vorrangig ist hierbei auf eine Verbesserung der Wegeführung für Fußgänger- und Radfahrerinnen zu achten.

 


Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.