TOP Ö 7.9: Zukunft der Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim 1963 e.V. sichern
Gemeinsamer Antrag der SPD-Fraktion, der CDU-Fraktion und des Bezirksvertreters Hooghoughi (FDP) vom 16.10.2014

Beschluss: ungeändert beschlossen

Bezirksbürgermeister Thiele lässt über die einzelnen Punkte des Antrages getrennt abstimmen.

Beschluss:

1.      Die Verwaltung wird beauftragt, die beiden Sportvereine Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim 1963 e.V. (Schützen Ostheim) und SSV Köln-Ostheim 1931 e.V. (SSV Ostheim) zu Gesprächen zusammenzubringen und eine einvernehmliche Lösung für eine gemeinsame Nutzung der städtischen Sportanlage Servatiusstraße 99 durch zwei getrennte Mietverträge in Köln-Ostheim zu erreichen.

 

2.      Sollte bis Februar 2015 eine einvernehmliche Lösung nicht möglich und weiterhin kein passender Ersatzstandort gefunden worden sein, wird die Verwaltung beauftragt, fristgerecht (d. h. bis spätestens 28.02.2015) eine Änderungskündigung gegenüber dem SSV Ostheim für das städtische Grundstück Servatiusstraße 99 in Köln-Ostheim zum 01.09.2015 auszusprechen. Ziel ist es, mit der Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim 1963 e.V. einen entsprechenden Mietvertrag zur Nutzung eines Teils dieses Grundstücks zum 01.09.2015 abzuschließen.

 

Sollte für diese Änderungskündigung und den Neuabschluss des Mietvertrages mit der Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim 1963 e.V. ein Beschluss des Sportausschusses oder des Rates erforderlich sein, ist die entsprechende Beschlussvorlage dem zuständigen Gremium so rechtzeitig vorzulegen, dass der Kündigungstermin (= 28.02.2015) zum 01.09.2015 nicht gefährdet ist.

 

3.      Für die erforderlichen Investitionen durch die Sportschützengesellschaft Köln-Ostheim 1963 e.V. sind entsprechende finanzielle Zuschüsse im städtischen Haushalt einzuplanen.


Abstimmungsergebnisse:

Ziffer 1:

Einstimmig zugestimmt.

Ziffer 2:

Mehrheitlich gegen die Fraktion DIE LINKE. und bei Enthaltung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zugestimmt.

Ziffer 3:

Mehrheitlich gegen die Fraktionen DIE LINKE. und Bündnis 90/Die Grünen zugestimmt.