TOP Ö 18.2: Unterstützungsbeschluss für den Antrag auf Projektfördermittel aus dem Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur"
- für das Projektpaket "Kunstrasenplätze für die Lebenswerten Veedel" mit den Komponenten
• Umwandlung des Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz nebst Sanierung des Vereinsheims auf der Sportanlage Zaunhofstr. in Meschenich
• Umwandlung eines Tennen- in einen Kunstrasenplatz auf der Bezirkssportanlage Bocklemünd
• Umwandlung eines Tennen- in einen Kunstrasenplatz auf der Sportanlage Rolshover Str. in Humboldt-Gremberg
- für das Projekt "Quartier im Aufbruch - Die Hallen Kalk als Ankerpunkt für soziale Integration und Kultur in KalkSüd"

Beschluss:

Der Rat genehmigt gemäß § 60 Absatz 1 Satz 3 GO NW nachstehende Dringlichkeitsentscheidung der Oberbürgermeisterin und eines Ratsmitgliedes:

Gemäß § 60 Abs. 1 Satz 2 Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen in Verbindung mit § 10 der Hauptsatzung beschließen wir dem Projektaufruf des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zu folgen und sich um die Förderung für die oben genannten Projekte „Kunstrasenplätze für die Lebenswerten Veedel“ und „Hallen Kalk“ zu bewerben.

 

Die Verwaltung wird beauftragt, die Förderanträge gemäß den Anlagen weiter zu betreiben.

 

Dabei ist zu berücksichtigen, dass  bei den qualifizierenden Koordinationsgesprächen mit dem Bund in 2016 darauf hingewirkt wird, dass bei der Entwicklung einer Nutzungskonzeption die Bausteine einer integrierten sozialen Quartiersentwicklung im Vordergrund stehen. Ziel ist, dass die künftige Nutzung im Rahmen der durch den Bund vorgegebenen Förderkriterien einen Beitrag zur sozialen Integration in Kalk Süd leistet. In den Koordinationsgesprächen zum Förderantrag ist die bauliche Sicherung der denkmalgeschützten Hallen Kalk explizit zu berücksichtigen. Vor den Koordinationsgesprächen sind die politischen Gremien zu beteiligen.

 

 

Köln, den 03.12.2015

 

gez. Henriette Reker                                                                           gez. Jörg Frank

Oberbürgermeisterin                                                                           Ratsmitglied


Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.