Tagesordnungspunkt

TOP 7.1.1: Änderungsantrag der SPD-Fraktion, der CDU-Fraktion und der FDP-Fraktion

BezeichnungInhalt
Nachtrag:15.12.2016 
Sitzung:15.12.2016   STA/0022/2016 
Zusatz: (zugesetzt)
Beschluss:ungeändert beschlossen
Vorlage:  AN/2112/2016 

Beschluss:

 

Der Stadtentwicklungsausschuss spricht sich für den Verbleib des 1. FC Köln im Grüngürtel aus. Er beschließt die Alternativfassungen der Verwaltungsvorlagen mit folgenden inhaltlichen Änderungen zu den Punkten 4. c) der Vorlage 3209/2016 und 3. a) der Vorlage 3267/2016.

 

Grundsatz

 

Der 1. FC Köln erhält die drei erforderlichen zusätzlichen Trainingsplätze am Standort Geißbockheim. Der Stadtentwicklungsausschuss begrüßt zudem das breitensportliche Angebot des FC, vier Kleinspielfelder für die Öffentlichkeit zu errichten und deren dauerhafte Pflege zu übernehmen. Die Verwaltung wird gebeten, über Errichtung, Pflege und Nutzung mit dem FC eine Vereinbarung abzuschließen und hierüber den Sportausschuss zu informieren.
Der Stadtentwicklungsausschuss bekräftigt seinen Beschluss vom 03.12.2015 (AN 1911/2015) – s. Anlage

 

Lage der Trainingsplätze und der Kleinspielfelder

 

Die Verwaltung wird beauftragt, die Planung der drei erforderlichen Trainingsplätze sowie die vier Kleinspielfelder für die Öffentlichkeit - wie in der Alternativplanung der Verwaltung in der Vorlage 3209/2016 vorgesehen - auf der Gleueler Wiese umzusetzen.

 

Renaturierung

 

Der Trainingsplatz 2 wird renaturiert / rückgebaut, wie in der Beschlussalternative der Vorlage 3209/2016 unter Punkt 4. c) vorgesehen.

 

Des Weiteren ist für das Kampfbahngelände in der Nähe des Decksteiner Forts in enger Abstimmung mit dem FC zu prüfen, ob diese Fläche renaturiert werden kann.

 

Weitere Vorgehensweise

 

Die Verwaltung wird beauftragt, die notwendigen Anpassungen der Bauleitplanentwürfe vorzunehmen.

 

Der Stadtentwicklungsausschuss verzichtet auf nochmalige Vorlage, falls der Ausschuss für Umwelt und Grün und der Sportausschuss ohne Einschränkung zustimmen.

 


Abstimmungsergebnis:

Mehrheitlich zugestimmt gegen die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und die Fraktion Die Linke.