TOP Ö 4.3: Aktionsplan zur Auszeichnung der Stadt Köln als "Kinderfreundliche Kommune"

Geänderter Beschluss (Änderungen kursiv markiert):

Der Jugendhilfeausschuss – Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie – empfiehlt dem Rat, folgenden Beschluss zu fassen:

 

Der Rat der Stadt Köln nimmt den Aktionsplan „Kinderfreundliche Kommune“ zur Kenntnis und beschließt dessen Umsetzung ab Januar 2018. Bei der Umsetzung wird die Priorität auf Maßnahmen zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen gelegt.

Die Interessen von Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung auf kindlichen Schutz und Teilhabe werden angemessen dargestellt und im weiteren Prozess im Maßnahmen-katalog aufgenommen. Dabei sind die Behindertenorganisationen aus der Stadtarbeits-gemeinschaft Behindertenpolitik als Sachkundige in eigener Angelegenheit zu beteiligen.

 

Ebenso wird die Verwaltung beauftragt, im Text des Aktionsplans redaktionelle Änderungen vorzunehmen: die Begrifflichkeiten ‘‘Kinderheim‘‘ und ‘‘Lagerrat‘‘ sind durch zeitgemäße Termini zu ersetzen.


Die erforderlichen Mittel in Höhe von 312.500 Euro stehen im Teilergebnisplan 0604, Kinder- und Jugendarbeit – vorbehaltlich des Inkrafttretens der Haushaltssatzung 2018 – zur Verfügung.

 

 

 

 


Abstimmungsergebnis:

  • 15 Zustimmungen: SPD-Fraktion (3), CDU-Fraktion (2), Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen (2), FDP-Fraktion (1), Fraktion Die Linke. (1), AWO Kreisverband Köln e.V. (1), BDKJ Erzdiözese Köln e.V. (1), Caritasverband Köln e.V. (1), Der Paritätische NRW Kreisgruppe Köln e.V. (1), SJD - Die Falken Kreisverband Köln (1), Sportjugend im Stadtsportbund Köln e. V. (1)

·         keine Gegenstimmen

·         keine Enthaltungen

Einstimmig zugestimmt.

 

Anmerkung:

Die Ausführungen auf Seite 26 des Aktionsplans, so auch der  Punkt „Jugendparlamente“, wurden aus den Empfehlungen des Kinderfreundliche Kommune e.V. übernommen. Die Verwaltung bestätigt, dass dies nicht die Intention beinhaltet, Jugendparlamente in jedem Bezirk zu installieren.