Beschluss: endgültig abgelehnt

Beschluss:

Die Bezirksvertretung Porz beauftragt die Verwaltung, ein Konzept zu entwickeln, um informelle Treffpunkte für Jugendliche im Stadtbezirk zu schaffen. Diese Orte sollen einen offenen Charakter haben, um kleinen Gruppen spontane Treffen zu ermöglichen, ohne dass diese unter Aufsicht stehen oder sich Sorgen machen müssen, von der jeweiligen Nachbarschaft nicht akzeptiert zu werden.

Ein denkbares Beispiel hierfür stellt aus Sicht der Bezirksvertretung die Schaffung von einfachen, offenen Schutzhütten dar, wie es sie zum Beispiel nahe der Haltestelle Christrosenweg oder auf dem Bolzplatz an der Müllergasse in Poll gibt. Beide Beispiele werden von Jugendlichen vor Ort gut angenommen und erfüllen damit den ihnen zugedachten Zweck in bester Weise.

Die Verwaltung wird gebeten, Vorschläge für Orte zu machen, an denen solche Schutzhütten geschaffen werden können. Aus Sicht der Bezirksvertretung kommen folgende Standorte in Frage (Liste nicht abschließend):

- Urbacher Wall an der Autobahn

- Südliche Groov

- Bieselwald und Bolzplatz in Wahn

- Porzer Rheinufer, an den Treppenabgängen

 

Die Meinung der Jugendlichen ist nach Möglichkeit vorab mit einzubeziehen. An den Unterständen sind Papierkörbe aufzustellen.