TOP Ö 3.2: Einrichtung eines Radfahrstreifens auf der Aachener Straße zwischen Brabanter Straße und Moltkestraße im Zuge des Radverkehrskonzeptes Innenstadt

3. Beschluss (Abstimmung über die so geänderte Verwaltungsvorlage):

 

Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung mit der Erarbeitung einer Planung, in der die Verkehrsflächen im innerstädtischen Bereich der Aachener Straße unter Berücksichtigung der folgenden Aspekte neu aufzuteilen sind:

 

 - Reduzierung der Kfz-Fahrspuren von zwei auf eine zugunsten eines Radfahrstreifens zwischen Hohenzollernring und Moltkestraße,

dabei sind die verkehrstechnisch einfach umsetzenden Bereiche direkt umzusetzen, die sich schwieriger gestaltenden Bereiche werden einer zügigen Planung und Umsetzung unterzogen. In diesem Bereich soll Tempo 30 angeordnet werden.

 

 - Entfall des Kurzzeitparkens auf dem nördlichen Seitenstreifen zugunsten von Ladezonen und Fahrradparken zwischen Brabanter Straße und Moltkestraße,

 

- Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht zwischen Hohenzollernring und Brabanter Straße,

 

- Verlegung des Taxistandes vor dem Hahnentor um ca. 80 Meter auf die Schrägparkplätze vor Hahnenstraße 18 zugunsten einer Schleuse für Radfahrende, hierbei soll die Einrichtung von Tempo 30 erfolgen.

 

- Öffnung der Brüsseler Straße für Radfahrende in Gegenrichtung zwischen Aachener Straße und Richard-Wagner-Straße.

 

-  Im Bereich der Pfeilstraße wird der Verkehr so geregelt, dass der Radverkehr Vorfahrt vor den abbiegenden Autos erhält,

 

Die Ausführungsplanung ist der Bezirksvertretung und dem Verkehrsausschuss zwecks Baubeschluss erneut vorzulegen.

 

 

 

 

 

 

 

 


Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich zugestimmt gegen die FDP-Fraktion