TOP Ö 2.1: Auskömmliche Ausstattung der Schülerinnen und Schüler mit digitalen Endgeräten

Nachtrag: 19.05.2020

Beschluss: ungeändert beschlossen

Beschluss:

Der Rat beauftragt die Verwaltung zu prüfen,

 

1.         durch welche ad-hoc-Maßnahmen möglichst viele Kölner Schülerinnen und Schüler mit einem digitalen Endgerät versorgt werden können, welches ihnen personalisiert zur Verfügung gestellt wird. Dabei soll konkret auch eine ad-hoc-Versorgung der rund 23.000 Kinder an Kölner Schulen, die Mittagessen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket zu sich nehmen, mit einem Endgerät geprüft werden, inklusive einer Kostendarstellung.

 

2.         durch welche weiteren Maßnahmen eine flächendeckende Versorgung der Schülerinnen und Schüler erreicht werden kann. Ein entsprechender Zeit-Maßnahmen-Kosten-Plan ist darzustellen.

 

3.         wie sichergestellt werden kann, dass die für den digitalen Unterricht benötigte Software, Plattformen für Videokonferenzen oder Gruppenarbeiten den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen.

 

4.            wie sichergestellt werden kann, dass die Wartung und Pflege des gesamten digitalen Systems reibungslos erfolgen kann.

 

5.            dass unabhängig von den 5 zusätzlich eingerichteten Stellen IT-Anwendungsberater für Schulen ( Service-Pool für Kitas und Schulen ), die durch den politischen Veränderungsnachweis zum Haushalt 2020/21 beschlossen wurden, die Verwaltung in Gesprächen mit der Bezirksregierung darauf hinwirken kann, dass möglichst alle Lehrkräfte im Umgang mit den neuen Geräten und der neuen digitalen Infrastruktur geschult werden.

Die Ergebnisse der Prüfung des ersten Punktes sind aus Gründen der Dringlichkeit dem Hauptausschuss am 13.07.2020 vorzustellen. Ebenso soll dem Haupausschuss in der gleichen Sitzung ein Sachstand vom Amt für Informationsverarbeitung gegeben werden ob die 5 zusätzlich eingerichteten Stellen bereits mit Personal besetzt sind und die Arbeit aufgenommen wurde.

 

 


Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig zugestimmt