TOP Ö 7.1: Radverkehrsnetzplanung in Köln
hier: Überarbeitung des Radverkehrsnetzplanes für den Stadtbezirk Innenstadt

Beschluss: geändert beschlossen

Frau Dr. Reimers schlägt im Namen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen folgende erste Prioritäten für die grünen Kreise vor:

  1. An der Ecke Burgmauer, weil dort der Erweiterungsbau des Stadtmuseums errichtet werden soll und sich so eine Umbauchance ergeben wird.

Hier wird auch ein Antrag folgen.

  1. An der Ostseite des Neumarktes (von der Zeppelinstraße), um dieses Gebiet, das auch Teil des Masterplans und des Umfeldes Kulturzentrum Neumarkt ist, zu fördern.
  2. Um die Severinsbrücke in Deutz und linksrheinisch.

 

An folgender Stelle sollte die Dringlichkeitsstufe heraufgesetzt werden:

  1. Gesamte Strecke auf der Neußer Straße zwischen Ebertplatz und Innerer Kanalstraße

 

Die Dringlichkeitsstufen sollen nicht verändert werden

  1. In der Vorgebirgsstraße, weil sich an dieser Straße durch die Feinstaubbelastung Handlungsbedarf von einem anderen Amt ergibt.
  2. Auf der Strecke Burgmauer-Komödienstraße; ein separater Antrag wird folgen.

 

Die FDP/KBB-Fraktion beantragt folgende Ergänzung:

 

Die Radwegeverbindung entlang der Ringe vom Barbarossaplatz zum Ubierring (Salier-, Sachsen-, Karolinger- und Ubierring) wird in die Dringlichkeitsstufe 1 für den Bau/die Markierung von Radverkehrsanlagen hochgestuft.

 

Beschluss:

 

Die Bezirksvertretung Innenstadt nimmt den Radverkehrsnetzplan für den Stadtbezirk Innenstadt zustimmend zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, diesen als Grundlage für die weitere Planung und Realisierung des Radwegenetzes zu verwenden.


Abstimmungsergebnis:

 

Mit den Änderungen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der FDP/KBB-Fraktion einstimmig beschlossen.