Beschluss: geändert beschlossen

Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen "Verkehrsfluss im Ortsteil Zündorf (Az.: 02-1600-57-22)"

AN/1503/2022

 

Der Petent Herr Kemmann stellt seine Bürgereingabe kurz vor und erläutert die Hintergründe.

I.              Beschluss über den Änderungsantrag AN/1503/2022:

Die Bezirksvertretung Porz beschließt die Verwaltung zu beauftragen, die Immissionen in Hinblick auf Umweltgesichtspunkte (Lärm, Staub, Schadstoffe, …) zu überprüfen und nach einer Einrichtung der Tempo 30 km/h Begrenzung zu evaluieren und der BV zu berichten. Lärmschutzkataster sind dabei

einzubeziehen und wo nötig, einzurichten oder weiter zu entwickeln.

Die Verwaltung wird dafür beauftragt die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Verkehrsfluss in 51143 Köln-Porz Zündorf entlang der Hauptstraße von der Kreuzung Hauptstraße, Elsdorfer Gasse und Schmittgasse in Richtung Süden auf Tempo 30 km/h zu begrenzen und Überholmanöver zu untersagen. LKW Durchfahrten sollten - außer für Anlieger aus Zündorf und Langel - verhindert

werden.

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig bei Enthaltung der Stimmen von Herrn Krasson (AfD) und von Frau Bastian (FDP) zugestimmt.

II.            Beschluss über die geänderte Beschlussvorlage:

Die Bezirksvertretung Porz beschließt die Verwaltung zu beauftragen, die Immissionen in Hinblick auf Umweltgesichtspunkte (Lärm, Staub, Schadstoffe, …) zu überprüfen und nach einer Einrichtung der Tempo 30 km/h Begrenzung zu evaluieren und der BV zu berichten. Lärmschutzkataster sind dabei

einzubeziehen und wo nötig, einzurichten oder weiter zu entwickeln.

Die Verwaltung wird dafür beauftragt die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Verkehrsfluss in 51143 Köln-Porz Zündorf entlang der Hauptstraße von der Kreuzung Hauptstraße, Elsdorfer Gasse und Schmittgasse in Richtung Süden auf Tempo 30 km/h zu begrenzen und Überholmanöver zu untersagen. LKW Durchfahrten sollten - außer für Anlieger aus Zündorf und Langel – verhindert werden.

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig bei Enthaltung der Stimmen von Herrn Krasson (AfD) und von Frau Bastian (FDP) zugestimmt.