TOP Ö 9.1.3: Städtebauliches Planungskonzept - Arbeitstitel: "Lindenallee" in Köln-Marienburg; hier: Ergebnis der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gem. § 3 Abs. 1 BauGB, Stellungnahme der BV 2

Beschluss:

 

  1. Der Baumbestand soll erhalten bleiben.
  2. Die Geschosszahl soll sich nach der bereits vorhandenen Bebauung richten, d.h. an der Straßenfront zur Lindenallee zweigeschossig und im übrigen Bereich dreigeschossige Bauweise mit Staffelgeschoss.
  3. Keine Blockrandbebauung. Der Stadthauscharakter, der das Straßenbild der Lindenallee prägt, soll zur Straßenfront der Lindenallee hin aufgenommen werden.
  4. Stellplatzschlüssel von zwei soll eingerichtet werden.
  5. Maximal 55 Wohneinheiten sollen errichtet werden.
  6. Mindestens 25 Besucherparkplätze sollen errichtet werden.
  7. GRZ von 0,3; GFZ von 0,5.
  8. Die Bebauung soll nicht als Referenzgröße für andere Bauvorhaben herangezogen werden.

Abstimmungsergebnis:

 

Mehrheitlich gegen die Stimmen von SPD und B’90/Grüne beschlossen.

 

Anschließend wird über einen ebenfalls vorliegenden Antrag der Fraktion B’90/Grüne beraten.

 

Beschluss:

 

Die Villa Langen soll in ihrem historischen Erscheinungsbild erhalten werden.

 

Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig beschlossen.

 

Danach wird über die so geänderte Beschlussvorlage der Verwaltung abgestimmt.

 

Beschluss:

 

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen

 

stimmt dem Städtebaulichen Planungskonzept „Lindenallee“ in Köln-Marienburg in der von der Verwaltung vorgelegten Form mit Änderungen zu und bittet die Verwaltung, das Verfahren für den Bebauungsplan auf dieser Grundlage fortzuführen. (die o.g. beschlossenen Vorgaben sind bei der Planung zu berücksichtigen)

 

Abstimmungsergebnis:

 

Bei Enthaltung der Fraktion B’90/Grüne einstimmig beschlossen.