TOP Ö 4.2: Gewalt- und Amokprävention an Kölner Schulen

Antrag: Gewalt- und Amokprävention an Kölner Schulen

Beschluss: ungeändert beschlossen

Beschluss:

 

Die Stadt Köln richtet eine „Zentrale für Krisen- und Gewaltprävention“ als ständige Anlaufstelle ein, um Schülerinnen und Schülern, Eltern und Angehörigen sowie Lehrerinnen und Lehrern jederzeit die Gelegenheit zu geben, telefonisch, per e-mail oder SMS Anzeichen von Gewalt gegen (Mit)schülerinnen und (Mit)schüler oder Amokdrohungen melden zu können.

 

Weiterhin wird die Verwaltung beauftragt, ein Beratungs- und Unterstützungsangebot bei konkretem Vorliegen einer Drohung bereitzustellen

 

Der Rat der Stadt Köln beauftragt die Verwaltung, dazu ein umfassendes inhaltliches und organisatorisches Rahmenkonzept zu entwickeln und dem Rat bis zum 23.03.2010 zur Beschlussfassung vorzulegen. Darin sind auch die erforderlichen Finanzmittel darzustellen.

 

 


Abstimmungsergebnis:

mit den Stimmen der SPD Fraktion und den Stimmen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen gegen die Stimmen der CDU Fraktion und Enthaltung der Stimmen der FDP Fraktion mehrheitlich abgelehnt.