TOP Ö 4.5: Einbürgerungskampagne

Herr Özkücük kritisiert die Einbürgerungskampagne u.a. weil der Gesetzgeber signalisiere, dass die Einbürgerung bestimmter Gruppen nicht erwünscht sei.

Herr Helling kritisiert, dass die Kampagne suggeriere, die Entscheidung für eine Einbürgerung sei eine Frage der richtigen Bewerbung und nicht auch eine Frage weitergehender Aspekte wie z.B. der von Herrn Özkücük genannten.
Herr Helling verweist auf die in Auftrag gegeben Studie bei der Ruhr-Universität Bochum zum Thema.

Frau Dahmen beschreibt, in Abgrenzung zur Bundes- und Landeskampagne, den Kölner Beitrag zur Einbürgerungskampagne als ‚Fahrplan’. Die genannte Studie wurde von der Ruhr Universität initiiert und wird von der Stiftung Mercator gefördert. Köln hat sein Interesse an einer Teilnahme an den Untersuchungen der Studie erklärt.

Herr Uckermann verweist in allgemeiner Form auf die Bedeutung von Einbürgerung.

Die Mitglieder des Integrationsrates nehmen die Mitteilung der Verwaltung zur Kenntnis.