TOP Ö 5.2.1: Fahrradfahren auf der Domplatte/Roncalliplatz
Antrag von Herrn Löwisch (Die Linke.Köln)

Antrag: Fahrradfahren auf der Domplatte/Roncalliplatz

Beschluss: endgültig zurückgezogen

Herr Bruckes teilt mit, dass sich Fahrradfahrer tatsächlich nicht an das Verbot, über die Domplatte zu fahren, halten. Eine sinnvolle Trennung von Fuß- und Radwegen ginge nur über eine bauliche Trennung, was sich auf der Domplatte und Roncalliplatz leider aber nicht verwirklichen lässt. Herr Bruckes bittet, von dem Antrag Abstand zu nehmen.

Herr Riedel (Polizei) berichtet, dass die Polizei die gleichen Erfahrungen gemacht hat, dass zwar ein Verbot existiert, aber kaum eingehalten wird. Die Domplatte und den Roncalliplatz für Radfahrer freizugeben führt zu Konfliktsituationen und Herr Riedel hält dies für sehr problematisch. Frau Klock ist ebenfalls trotz der vielen Verstöße angesichts des hohen Publikumsaufkommens der Ansicht, dass das Fahrradfahren nicht legalisiert werden kann.

Herr Löwisch gibt zu, dass das Radfahrverbot kaum zu kontrollieren ist. Inwiefern die Radwege von der Hohenzollernbrücke aus anders geführt werden können, bliebe zu prüfen.

Aufgrund obiger Ausführungen zieht Herr Löwisch seinen Antrag zurück

 

Frau Dr. Reimers fragt in dem Zusammenhang nach dem Sachstand zur Rampe an der Nordseite zur Hohenzollernbrücke, deren Realisierung im Rahmen des B-Planes und des Wettbewerbes Breslauer Platzes angedacht ist. Herr Bruckes wird die Antwort nachreichen.

Herr Deutsch fragt, welche Lösung für die Radfahrer an der Südseite der Hohenzollernbrücke überlegt wird.

Beschluss:

Die Verwaltung wird gebeten, dass Fahrradfahrverbot auf der Domplatte und dem Roncalliplatz aufzuheben.


Abstimmungsergebnis:

Zurückgezogen.