Beschluss:

Der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden dankt den Petenten für ihre Anregung. Aufgrund der von der Verwaltung geschilderten rechtlichen Bedenken gegen die beantragte ordnungsbehördliche Verordnung kann das Anliegen jedoch nicht unterstützt werden.

 

Der Ausschuss begrüßt aber den Vorschlag der Verwaltung, eine Öffentlichkeitskampagne durchzuführen, um die Bevölkerung auf die geschilderte Problematik aufmerksam zu machen und sie zu freiwilligen Maßnahmen zu bewegen.

 

Die Verwaltung wird gebeten, über den Städtetag und ähnliche Gremien, in denen sie vertreten ist, auf eine gesetzliche Bundes- oder Landesregelung für Katzen, ähnlich dem Landeshundegesetz, hinzuwirken.

 


Abstimmungsergebnis:

Mehrheitlich zugestimmt gegen Herrn Fischer und Herrn Görzel, bei Enthaltung von Herrn Kretschmer und Herrn Thelen.