Beschluss: zurückgestellt


Beschluss:

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, die Ergebnisse aus der Untersuchung „actori 2020 und actori 2020 Tanz“ hinsichtlich der konkreten Auswirkungen auf den Betriebskostenzuschuss der Bühnen sowie den Gesamthaushalt in allen für eine transparente Entscheidungsfindung relevanten Varianten bzw. Entscheidungsalternativen aufzubereiten.

Dabei ist eine Hochrechnung des erforderlichen Betriebskostenzuschusses an die Bühnen bei Umsetzung der jeweiligen Variante bzw. Entscheidungsalternative in Spielzeiten und Haushaltsjahren ab 2024/25 ff. für 20 Jahre darzustellen.

Insbesondere sind sämtliche nicht in actori 2020 kalkulierten zusätzlichen einmaligen Übergangs- oder Projektkosten zu ermitteln und darzustellen. Es sind Beschlussvorschläge auf dieser Basis vorzulegen.

 

 

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, hinsichtlich einer möglichen langfristigen Anmietung des Depots auf Basis der actori-Empfehlungen Folgendes zu veranlassen:

 

a.    Verhandlung eines unterschriftsreifen langfristigen Mietvertrages (Richtwert: 20 Jahre) mit dem Eigentümer

b.    Erstellung einer Machbarkeitsstudie hinsichtlich der möglichen Aus- und Umbaukosten des Depots

Die Machbarkeitsstudie wird auf Basis einer Markterkundung voraussichtlich 150 T€ kosten und ist aus den Bilanzgewinnen der Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 zu finanzieren.

c.    Die Verwaltung wird beauftragt darzustellen, welche Auswirkungen die Rückübertragung der Halle Kalk (75) in das allgemeine Liegenschaftsvermögen der Stadt Köln nach sich zieht.

 

  1. Sonstige mit der Umsetzung der actori-Ergebnisse einhergehende Beschlüsse (z. B. Stellenzusetzungen, Stellenplanbesonderheiten etc.) sind beschlussreif und ggf. in Alternativen dargestellt aufzuarbeiten und vorzulegen. Beschlusspunkt 1 und 2 können einzeln abgearbeitet werden.

 

  1. Die Verwaltung wird unter der Leitung des Beigeordneten für Kunst und Kultur zur Vorbereitung und Abarbeitung der Beschlüsse 1 bis 3 einen regelmäßig tagenden „Arbeitskreis actori“ einrichten. Dieser soll besetzt sein mit Vertreter*innen aus den im Betriebsausschuss Bühnen stimmberechtigten Fraktionen sowie verwaltungsseitig aus dem Amt der Oberbürgermeisterin, aus der Kämmerei, dem Beteiligungsmanagement sowie der Betriebsleitung der Bühnen.



Abstimmungsergebnis:

 

Die Vorlage wird in die nächste Sitzung vertagt.

 

Beschluss: geändert beschlossen


Beschluss:

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, die Ergebnisse aus der Untersuchung „actori 2020 und actori 2020 Tanz“ hinsichtlich der konkreten Auswirkungen auf den Betriebskostenzuschuss der Bühnen sowie den Gesamthaushalt in allen für eine transparente Entscheidungsfindung relevanten Varianten bzw. Entscheidungsalternativen aufzubereiten.

Dabei ist eine Hochrechnung des erforderlichen Betriebskostenzuschusses an die Bühnen bei Umsetzung der jeweiligen Variante bzw. Entscheidungsalternative in Spielzeiten und Haushaltsjahren ab 2024/25 ff. für 20 Jahre darzustellen.

Insbesondere sind sämtliche nicht in actori 2020 kalkulierten zusätzlichen einmaligen Übergangs- oder Projektkosten zu ermitteln und darzustellen. Es sind Beschlussvorschläge auf dieser Basis vorzulegen.

 

 

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, hinsichtlich einer möglichen langfristigen Anmietung des Depots auf Basis der actori-Empfehlungen Folgendes zu veranlassen:

 

a.    Verhandlung eines unterschriftsreifen langfristigen Mietvertrages (Richtwert: 20 Jahre) mit dem Eigentümer

b.    Erstellung einer Machbarkeitsstudie hinsichtlich der möglichen Aus- und Umbaukosten des Depots

Die Machbarkeitsstudie wird auf Basis einer Markterkundung voraussichtlich 150 T€ kosten und ist aus den Bilanzgewinnen der Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 zu finanzieren.

c.    Die Verwaltung wird beauftragt darzustellen, welche Auswirkungen die Rückübertragung der Halle Kalk (75) in das allgemeine Liegenschaftsvermögen der Stadt Köln nach sich zieht.

 

  1. Sonstige mit der Umsetzung der actori-Ergebnisse einhergehende Beschlüsse (z. B. Stellenzusetzungen, Stellenplanbesonderheiten etc.) sind beschlussreif und ggf. in Alternativen dargestellt aufzuarbeiten und vorzulegen. Beschlusspunkt 1 und 2 können einzeln abgearbeitet werden.

 

  1. Die Verwaltung wird unter der Leitung des Beigeordneten für Kunst und Kultur zur Vorbereitung und Abarbeitung der Beschlüsse 1 bis 3 einen regelmäßig tagenden „Arbeitskreis actori“ einrichten. Dieser soll besetzt sein mit Vertreter*innen aus den im Betriebsausschuss Bühnen stimmberechtigten Fraktionen sowie verwaltungsseitig aus dem Amt der Oberbürgermeisterin, aus der Kämmerei, dem Beteiligungsmanagement sowie der Betriebsleitung der Bühnen.

 

 



Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig zugestimmt.

Beschluss: geändert beschlossen


Geänderter Beschluss:

 

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, die Ergebnisse aus der Untersuchung „actori 2020 und actori 2020 Tanz“ hinsichtlich der konkreten Auswirkungen auf den Betriebskostenzuschuss der Bühnen sowie den Gesamthaushalt in allen für eine transparente Entscheidungsfindung relevanten Varianten bzw. Entscheidungsalternativen aufzubereiten.

Dabei ist eine Hochrechnung des erforderlichen Betriebskostenzuschusses an die Bühnen bei Umsetzung der jeweiligen Variante bzw. Entscheidungsalternative in Spielzeiten und Haushaltsjahren ab 2024/25 ff. für 20 Jahre darzustellen.

Insbesondere sind sämtliche nicht in actori 2020 kalkulierten zusätzlichen einmaligen Übergangs- oder Projektkosten zu ermitteln und darzustellen. Es sind Beschlussvorschläge auf dieser Basis vorzulegen.

 

 

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, hinsichtlich einer möglichen langfristigen Anmietung des Depots auf Basis der actori-Empfehlungen Folgendes zu veranlassen:

 

a.    Verhandlung eines unterschriftsreifen langfristigen Mietvertrages (Richtwert: 20 Jahre) mit dem Eigentümer

b.    Erstellung einer Machbarkeitsstudie hinsichtlich der möglichen Aus- und Umbaukosten des Depots

Die Machbarkeitsstudie wird auf Basis einer Markterkundung voraussichtlich 150 T€ kosten und ist aus den Bilanzgewinnen der Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 zu finanzieren.

c.    Die Verwaltung wird beauftragt darzustellen, welche Auswirkungen die Rückübertragung der Halle Kalk (75) in das allgemeine Liegenschaftsvermögen der Stadt Köln nach sich zieht.

 

  1. Sonstige mit der Umsetzung der actori-Ergebnisse einhergehende Beschlüsse (z. B. Stellenzusetzungen, Stellenplanbesonderheiten etc.) sind beschlussreif und ggf. in Alternativen dargestellt aufzuarbeiten und vorzulegen. Beschlusspunkt 1 und 2 können einzeln abgearbeitet werden.

 

  1. Die Verwaltung wird unter der Leitung des Beigeordneten für Kunst und Kultur zur Vorbereitung und Abarbeitung der Beschlüsse 1 bis 3 einen regelmäßig tagenden „Arbeitskreis actori“ einrichten. Dieser soll besetzt sein mit Vertreter*innen aus den im Betriebsausschuss Bühnen stimmberechtigten Fraktionen sowie verwaltungsseitig aus dem Amt der Oberbürgermeisterin, aus der Kämmerei, dem Beteiligungsmanagement sowie der Betriebsleitung der Bühnen.

 

  1.  Die Verwaltung wird gebeten, eine Lösung unter Beibehaltung der Internationalen Gastspiele zu prüfen, die dazu führt, dass das Haus klar als „Drei-Sparten-Haus“ erkennbar ist, um den Tanz entsprechend der Actori-Studie mittelfristig aufzuwerten.

 

 

 




Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig zugestimmt