Erweiterung Lindenallee 53 in Köln-Marienburg; Einleitungsbeschluss (vorhabenbezogener Bebauungsplan)


Beschluss: verwiesen in nachfolgende Gremien


Beschluss:

 

Der Stadtentwicklungsausschuss verweist die Vorlage mit den Anmerkungen zur Anhörung in die Bezirksvertretung Rodenkirchen.

 




Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig zugestimmt.

 

Beschluss: ungeändert beschlossen


Beschluss:

 

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen nimmt die Vorlage der Verwaltung zur Kenntnis und empfiehlt dem Stadtentwicklungsausschuss wie folgt zu beschließen:

 

„Der Stadtentwicklungsausschuss beschließt, nach § 12 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) in Anwendung des beschleunigten Verfahrens nach § 13a BauGB ein Bebauungsplanverfahren (vorhabenbezogener Bebauungsplan) für das Grundstück Lindenallee Nrn. 49 + 53 –Arbeitstitel: Erweiterung Lindenallee 53 in Köln-Marienburg– einzuleiten mit dem Ziel, Erweiterungsmöglichkeiten für ein bestehendes Bürogebäude festzusetzen.“



Abstimmungsergebnis:

 

Bei Enthaltung von Pro Köln einstimmig beschlossen.

Beschluss: geändert beschlossen


Beschluss:

 

Der Stadtentwicklungsausschuss beschließt, nach § 12 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) in Anwendung des beschleunigten Verfahrens nach § 13a BauGB ein Bebauungsplanverfahren (vorhabenbezogener Bebauungsplan) für das Grundstück Lindenallee Nrn. 49 + 53 –Arbeitstitel: Erweiterung Lindenallee 53 in Köln-Marienburg– einzuleiten mit dem Ziel, Erweiterungsmöglichkeiten für ein bestehendes Bürogebäude festzusetzen.

 

Die Verwaltung soll mit dem Vorhabenträger über einen städtebaulichen Vertrag mit dem Ziel verhandeln, das Vorhaben zur Erweiterung dieses Unternehmens zwar vorzunehmen, aber den übergeordneten Gedanken des späteren Wohnens im Blick zu halten.

 




Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig zugestimmt.