Beschluss: ungeändert beschlossen


Frau Müller teilt auf Nachfrage von Herrn Mevenkamp mit, dass Einzelgespräche mit den verschiedenen Beteiligten noch nicht stattgefunden haben. Mit dieser Vorlage soll dokumentiert werden, dass die Stadt Köln ein dialogisches Moderationsverfahren durchführen will. In diesem Verfahren sollen alle Beteiligten die Planung zur Neuordnung Dionysoshof/Baptisterium begleiten und kommentieren. Auch Einzelgespräche werden noch stattfinden.

 

Herrn Reiferscheid sind die Vorgaben in der Vorlage zu ungenau. Er fragt, warum die Bezuschussung seitens des Ministeriums abgelehnt wurde.

Laut Frau Müller ist seitens des Ministeriums mitgeteilt worden, dass das Projekt in einer Verfahrensbegleitung oder mit einem anderen adäquaten Instrument weitergeführt werden soll. Das Projekt muss für eine neue Antragstellung weiter qualifiziert werden. Deshalb ist ein größeres Gebiet für diese Rahmenplanung ausgewählt worden.

 

Herr Schenk hält es für sinnvoller, erst mit den Beteiligten Gespräche zu führen, bevor die Verwaltung viel Arbeit investiert.

 

Herr Dr. Höver betont, dass die Vorlage den Intentionen der Bezirksvertretung Innenstadt entspricht.

 

Herr Mevenkamp fragt, wann die Gespräche mit Herrn Busmann, Prof. Haberer und Frau Prof. Schock-Werner geführt werden. Er bittet, im Vorfeld schon gewisse Unstimmigkeiten auszuräumen.

 

Frau Müller erläutert, dass das Moderationsverfahren in vier bis fünf Veranstaltungen stattfinden wird. Dabei wird schrittweise im Dialog die Aufgabenstellung definiert und konkretisiert. Der Architekt soll dann das, was in diesem Verfahren angeregt wird, in Bilder umsetzen.

 

Beschluss:

 

Der Rat nimmt die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie für die städtebauliche Neuordnung Dionysoshof/Baptisterium zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, gem. den Anforderungen des Zuschussgebers ein Gesamtkonzept zur städtebaulichen Verbesserung der Domumgebung zu erarbeiten. Dabei soll die Entwurfsidee der Allmann/Sattler/Wappner Architekten, die im internationalen Workshop 2002 vom Fachgremium für die weitere Bearbeitung empfohlen wurde, weiterverfolgt werden und das Büro mit einer Rahmenplanung für die Domumgebung beauftragt werden. Die Verwaltung wird weiterhin beauftragt, die Rahmenplanung durch ein moderiertes Beteiligungsverfahren mit allen relevanten Personen und Institutionen der Stadtgesellschaft sowie den Urhebern der Domplatte und der anliegenden Bauwerke begleiten zu lassen und damit für den erneuten Förderantrag 2010 zu qualifizieren.

 

Der Rat stellt den Bedarf fest und beschließt die Freigabe der im Haushaltsjahr 2009 im Teilfinanzplan 0901 Stadtplanung und -entwicklung in Zeile 8 bei Finanzstelle 6100-0901-0-1000 –Städtebaulicher Masterplan– veranschlagten investiven Auszahlungsermächtigung in Höhe von insgesamt 100.000 €.



Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt mit den Stellungnahmen der Bezirksvertretung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien


Beschluss:

ohne Votum in den Rat verwiesen


Beschluss: ungeändert beschlossen


Beschluss:

Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem Rat wie folgt zu beschließen:

 

Der Rat nimmt die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie für die städtebauliche Neuordnung Dionysoshof/Baptisterium zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, gem. den Anforderungen des Zuschussgebers ein Gesamtkonzept zur städtebaulichen Verbesserung der Domumgebung zu erarbeiten. Dabei soll die Entwurfsidee der Allmann/Sattler/Wappner Architekten, die im internationalen Workshop 2002 vom Fachgremium für die weitere Bearbeitung empfohlen wurde, weiterverfolgt werden und das Büro mit einer Rahmenplanung für die Domumgebung beauftragt werden. Die Verwaltung wird weiterhin beauftragt, die Rahmenplanung durch ein moderiertes Beteiligungsverfahren mit allen relevanten Personen und Institutionen der Stadtgesellschaft sowie den Urhebern der Domplatte und der anliegenden Bauwerke begleiten zu lassen und damit für den erneuten Förderantrag 2010 zu qualifizieren.

 

Der Rat stellt den Bedarf fest und beschließt die Freigabe der im Haushaltsjahr 2009 im Teilfinanzplan 0901 Stadtplanung und -entwicklung in Zeile 8 bei Finanzstelle 6100-0901-0-1000 –Städtebaulicher Masterplan– veranschlagten investiven Auszahlungsermächtigung in Höhe von insgesamt 100.000 €.

 

 



Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt

 

Beschluss: ungeändert beschlossen


Beschluss:

 

Der Rat nimmt die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie für die städtebauliche Neuordnung Dionysoshof/Baptisterium zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, gem. den Anforderungen des Zuschussgebers ein Gesamtkonzept zur städtebaulichen Verbesserung der Domumgebung zu erarbeiten. Dabei soll die Entwurfsidee der Allmann/Sattler/Wappner Architekten, die im internationalen Workshop 2002 vom Fachgremium für die weitere Bearbeitung empfohlen wurde, weiterverfolgt werden und das Büro mit einer Rahmenplanung für die Domumgebung beauftragt werden. Die Verwaltung wird weiterhin beauftragt, die Rahmenplanung durch ein moderiertes Beteiligungsverfahren mit allen relevanten Personen und Institutionen der Stadtgesellschaft sowie den Urhebern der Domplatte und der anliegenden Bauwerke begleiten zu lassen und damit für den erneuten Förderantrag 2010 zu qualifizieren.

 

Der Rat stellt den Bedarf fest und beschließt die Freigabe der im Haushaltsjahr 2009 im Teilfinanzplan 0901 Stadtplanung und -entwicklung in Zeile 8 bei Finanzstelle 6100-0901-0-1000 –Städtebaulicher Masterplan– veranschlagten investiven Auszahlungsermächtigung in Höhe von insgesamt 100.000 €.



Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.