Stresstest auf der Rheinuferstraße zur Ermittlung der Verkehrsstaus durch den zukünftigen Stadtbahnbetrieb an der Südbrücke


Beschluss: ungeändert beschlossen


Die FDP-Fraktion tritt dem Antrag bei.

-          Antrag der CDU-Fraktion auf Ende der Debatte

1. Beschluss:

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen beendet die Debatte über den TOP.

Abstimmungsergebnis:

Mehrheitlich gegen 1 Stimme der Grünen bei Enthaltungen von 2 Stimmen der Grünen zugestimmt.

2. Beschluss:

Die Verwaltung wird beauftragt, zeitnah einen Stresstest durchzuführen, der die Auswirkungen der Realisierung des 2. und 3. Bauabschnitts der Nord-Süd-Stadtbahn auf den Individualverkehr abbildet und damit realistische Basisdaten für Planer, Stadtverwaltung und Politik schafft.

 

Folgende Aspekte sollen hierbei berücksichtigt werden:

 

1.      Querung der Stadtbahn an der Südbrücke über die Rheinuferstraße.

2.      Zweispurigkeit der Bonner Straße Höhe Bayenthals.

3.      Stadtbahnquerung der Rheinuferstraße Höhe Heinrich-Lübke-Ufer.

 

Folgende Knotenpunkte sollen in die Auswertung des Stresstestes mit einbezogen werden:

 

1.      Staulängen auf der Rheinuferstraße südlich und nördlich der Stadtbahnquerungen

2.      Verkehr an den Knoten Bonner Straße/Marktstraße bzw. Rheinuferstraße/Schönhauser Straße

3.      Verteilerkreis Bonner Straße

4.      Bahnquerung Friedrich-Ebert-Straße und Schillingsrotter Straße

 

Der Stresstest soll über einen Zeitraum von mindestens einer Woche unter normalen Verkehrsbedingungen außerhalb der Schulferien durchgeführt werden.

 

Während der Zeitdauer des Stresstests ist die Verkehrsentwicklung auf der Rheinuferstraße sowie an mindestens 2 weiteren Messstellen in Marienburg festzustellen und zu dokumentieren. Zu Untersuchen ist auch, ob und welche Verkehrsverlagerungen auf Ausweichstraßen im Kölner Süden parallel stattfinden

 



Abstimmungsergebnis:

Mehrheitlich gegen die Fraktion Die Grünen bei Enthaltungen von Herrn Bronisz (Die Linke.) zugestimmt.