Konzept Essbare Stadt Köln


Beschluss: mit Änderungen empfohlen


Beschluss:

Die Bezirksvertretung Lindenthal empfiehlt dem Ausschuss Umwelt und Grün, folgenden ergänzten Beschluss zu fassen:

 

Der Ausschuss Umwelt und Grün beschließt das gesamtstädtische Konzept „Essbare Stadt“ und beauftragt die Verwaltung bei der Neuanlage von Grünanlagen und der Gestaltung von Freiflächen die Anpflanzung von essbaren Pflanzen zu berücksichtigen.

 

Die Bezirksvertretung Lindenthal bittet die Verwaltung folgende Gesichtspunkte in ein überarbeitetes Konzept „Essbare Stadt Köln“ einfließen zu lassen und dieses der Bezirksvertretung erneut vorzulegen:

1. Aufwertung vorhandener Grünflächen durch Nutzpflanzen einschließlich eines Zeitplans zur Umsetzung dieses Ziels (anstelle der Beschränkung auf neu geplante bzw. umzugestaltende Grünflächen)

2. Keine Beschränkung auf Obstbäume
- Nachweis einer Bepflanzung mit Nutzpflanzen
- Nachweis von Sträuchern und Hecken z. B. Himbeeren, Johannisbeeren




Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.

13 Ja-Stimmen (4 CDU, 4 Grüne, 4 SPD, 1 Die Linke)
  2 Enthaltungen (1 FDP, 1 Einzelmandatsträger)

Nicht anwesend: Frau Berthmann, Herr Born, Frau Führer, Frau Vadood

Beschluss: geändert beschlossen


Geänderter Beschluss:

Die Bezirksvertretung Ehrenfeld empfiehlt dem Ausschuss für Umwelt und Grün folgenden Beschluss zu fassen:

Der Ausschuss Umwelt und Grün beschließt das gesamtstädtische Konzept „Essbare Stadt“ und beauftragt die Verwaltung bei der Neuanlage von Grünanlagen, der Umgestaltung von bereits bestehenden Grünanlagen, bei Ersatzpflanzungen und der Gestaltung von Freiflächen, die der Anpflanzung von essbaren Pflanzen zu berücksichtigen möglichst den Vorzug zu geben. Unter dem Begriff „essbare Pflanzen“ werden hierbei sowohl Obstbäume, als auch fruchttragende und für den menschlichen Verzehr geeignete Sträucher, Hecken und sonstige Kleingehölze verstanden.

Um Diversität zu fördern und Kulturgut zu erhalten sind bevorzugt alte Sorten auszuwählen.

Den jeweiligen Bezirksvertretungen und dem Ausschuss Umwelt und Grün ist jährlich ein Bericht über die erfolgten Pflanzungen vorzulegen.

 




Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.

Beschluss: mit Änderungen empfohlen


Beschluss:

Die Bezirksvertretung Mülheim empfiehlt dem Ausschuss für Umwelt und Grün, folgenden ergänzten Beschluss zu fassen:

Der Ausschuss Umwelt und Grün beschließt das gesamtstädtische Konzept „Essbare Stadt“ und beauftragt die Verwaltung bei der Neuanlage von Grünanlagen und der Gestaltung von Freiflächen die Anpflanzung von essbaren Pflanzen zu berücksichtigen.

 

Die Bezirksvertretung Mülheim bittet die Verwaltung, analog der Empfehlung der Bezirksvertretung Lindenthal folgende Gesichtspunkte in ein überarbeitetes Konzept „Essbare Stadt Köln“ einfließen zu lassen und dieses der Bezirksvertretung erneut vorzulegen:

 

1.    Aufwertung vorhandener Grünflächen durch Nutzpflanzen einschließlich eines Zeitplans zur Umsetzung dieses Ziels (anstelle der Beschränkung auf neu geplante bzw. umzugestaltende Grünflächen)

 

2.    Keine Beschränkung auf Obstbäume

- Nachweis einer Bepflanzung mit Nutzpflanzen

- Nachweis von Sträuchern und Hecken, z.B. Himbeeren, Johannisbeeren




Abstimmungsergebnis:

Einstimmig beschlossen.

Beschluss: mit Änderungen empfohlen


Beschluss:

„Der Ausschuss Umwelt und Grün beschließt das gesamtstädtische Konzept „Essbare Stadt“ und beauftragt die Verwaltung bei der Neuanlage von Grünanlagen, und der Gestaltung von Freiflächen die Anpflanzung von essbaren Pflanzen zu berücksichtigen.“

 

wird folgend geändert:

 

Der Ausschuss Umwelt und Grün beschließt das gesamtstädtische Konzept „Essbare Stadt“ und beauftragt die Verwaltung bei der Neuanlage von Grünanlagen, der Umgestaltung von bereits bestehenden Grünanlagen, bei Ersatzpflanzungen und der Gestaltung von Freiflächen, der Anpflanzung  von essbaren Pflanzen möglichst den Vorzug zu geben. Unter dem Begriff „essbare Pflanzen“ werden hierbei sowohl Obstbäume, als auch fruchttragende und für den menschlichen Verzehr geeignete Sträucher, Hecken und sonstige Kleingehölze verstanden. Um Diversität zu fördern und Kulturgut zu erhalten sind bevorzugt alte Sorten auszuwählen.

Den jeweiligen Bezirksvertretungen und dem Ausschuss Umwelt und Grün ist jährlich ein Bericht über die erfolgten Pflanzungen vorzulegen.

 

Die Verwaltung soll im Zuge der Grundstücksvergabe bei der Bereitstellung der Flächen für die Kostenrechnung die gesamt eingesparten Kosten und die Jährlich eingesparten Kosten durch die private Grünpflege gegeneinander aufrechnen. Hierbei sind negative Kosten dem Haushalt in den Haushalt zu integrieren.

 



Abstimmungsergebnis:

Einstimmig geändert empfohlen.

Beschluss: zurückgestellt


Beschluss:

Zurückgestellt.

 

Beschluss: ungeändert beschlossen


Beschluss:

Die Bezirksvertretung Chorweiler empfiehlt dem Ausschuss für Umwelt und Grün folgenden Beschluss zu fassen:

Der Ausschuss Umwelt und Grün beschließt das gesamtstädtische Konzept „Essbare Stadt“ und beauftragt die Verwaltung bei der Neuanlage von Grünanlagen und der Gestaltung von Freiflächen die Anpflanzung von essbaren Pflanzen zu berücksichtigen.




Abstimmungsergebnis:

Einstimmig beschlossen

Beschluss: geändert beschlossen


Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.

Beschluss: mit Änderungen empfohlen


Beschluss, geändert:

Die Bezirksvertretung 1 empfiehlt folgenden Beschluss:

Der Ausschuss Umwelt und Grün beschließt das gesamtstädtische Konzept „Essbare Stadt“ und beauftragt die Verwaltung

  1. bei der Neuanlage von Grünanlagen und der Gestaltung von Freiflächen die Anpflanzung von essbaren Pflanzen zu berücksichtigen
  2. das Konzept zusammen mit dem Ernährungsrat weiterzuentwickeln.

 

 



Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.

Beschluss: zurückgestellt


Die Fraktion Die Grünen stellt einen Antrag auf Vertagung.

Beschluss:

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen vertagt den Antrag.



Abstimmungsergebnis:
Einstimmig zugestimmt.

Beschluss: mit Änderungen empfohlen


Die Fraktion Die Grünen stellt einen Ergänzungsantrag.

Der Bezirksbürgermeister lässt zunächst über den Ergänzungsantrag abstimmen:

1.    Beschluss:

Die Bezirksvertretung fasst folgenden Beschluss:

  1.  Die Bezirksvertretung Rodenkirchen begrüßt die durch die Verwaltung vorgenommene systematische Analyse und Beschreibung zum Thema „essbare Stadt“ und würdigt diese ausdrücklich.
  2. Um das Thema weiter voranzubringen, wird die Verwaltung beauftragt, die Analyse und Bestandsaufnahme zu einem gesamtstädtischen Konzept weiter zu entwickeln und der Bezirksvertretung Rodenkirchen erneut vorzulegen. Hierbei soll die Verwaltung aktiv auf interessierte Bürgerinitiativen, wie beispielsweise dem neu gegründeten Ernährungsrat – zugehen, deren Interessen bündeln und in das Konzept einfließen lassen.
  3. Die Bezirksvertretung Rodenkirchen beauftragt die Verwaltung ferner, die Anregungen der Bezirksvertretungen zu systematisieren und deren Ideen in das neue Konzept einfließen zu lassen.
  4. Öffentliche Grünflächen und Parks sind für die Nutzung durch die Allgemeinheit zu sichern, privater Gartenbau ist dort nicht zu gestatten.
  5. Die Bezirksvertretung Rodenkirchen regt an, auch bei Ersatzpflanzungen die Möglichkeiten zur Pflanzung entsprechender Pflanzen zu prüfen.

Abstimmungsergebnis:
Einstimmig zugestimmt.

 

Die FDP-Fraktion stellt einen Änderungsantrag bzgl. der Bezeichnung/Namensgebung.

Der Bezirksbürgermeister lässt daher über diesen Änderungsantrag abstimmen.

2. Beschluss:
Die Bezirksvertretung fasst folgenden Beschluss:

Die Bezeichnung wird geändert in Konzept „Nutzpflanzen in der Stadt Köln“.

Abstimmungsergebnis:
Mehrheitlich mit den 3 Stimmen der CDU-Fraktion, den Stimmen der SPD-Fraktion, der Stimme von Herrn Daniel und der Stimme von Herrn Ilg zugestimmt.

.
Sodann lässt der Bezirksbürgermeister über die ergänzte Beschlussvorlage abstimmen.

3. Beschluss:

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen empfiehlt dem Ausschuss Umwelt und Grün folgenden ergänzten Beschluss zu fassen:

 

Der Ausschuss Umwelt und Grün beschließt das gesamtstädtische Konzept „Essbare Stadt“ und beauftragt die Verwaltung bei der Neuanlage von Grünanlagen und der Gestaltung von Freiflächen die Anpflanzung von essbaren Pflanzen zu berücksichtigen.

 

1.    Die Bezirksvertretung Rodenkirchen begrüßt die durch die Verwaltung vorgenommene systematische Analyse und Beschreibung zum Thema „essbare Stadt“ und würdigt diese ausdrücklich.

2.    Um das Thema weiter voranzubringen, wird die Verwaltung beauftragt, die Analyse und Bestandsaufnahme zu einem gesamtstädtischen Konzept weiter zu entwickeln und der Bezirksvertretung Rodenkirchen erneut vorzulegen. Hierbei soll die Verwaltung aktiv auf interessierte Bürgerinitiativen, wie beispielsweise dem neu gegründeten Ernährungsrat – zugehen, deren Interessen bündeln und in das Konzept einfließen lassen.

3.    Die Bezirksvertretung Rodenkirchen beauftragt die Verwaltung ferner, die Anregungen der Bezirksvertretungen zu systematisieren und deren Ideen in das neue Konzept einfließen zu lassen.

4.    Öffentliche Grünflächen und Parks sind für die Nutzung durch die Allgemeinheit zu sichern, privater Gartenbau ist dort nicht zu gestatten.

5.    Die Bezirksvertretung Rodenkirchen regt an, auch bei Ersatzpflanzungen die Möglichkeiten zur Pflanzung entsprechender Pflanzen zu prüfen.

6.      Die Bezeichnung wird geändert in Konzept „Nutzpflanzen in der Stadt Köln“.

 




Abstimmungsergebnis:
Einstimmig zugestimmt.

Beschluss: zurückgestellt


Vor Eintritt in die Tagesordnung zurückgestellt in die Sitzung am 07.06.2016.