TOP 1.3 – Künftige Nutzung des „Kölner Filmhauses“, 1341/2018


Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien


Beschluss:

 

Der Liegenschaftsausschuss überweist den Änderungs- und Zusatzantrag ohne Votum in den Ausschuss Kunst und Kultur

 



Abstimmungsergebnis:

 

einstimmig

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien


 

 

Beschluss:

 

Die o.a. Beschlussvorlage soll wie folgt modifiziert werden:

 

In Ziffer 1 wird als erster Abschnitt die Zielsetzung ergänzt:

„Im Rahmen eines öffentlich ausgeschriebenen wettbewerblichen Dialogs wird ein Betreiber gesucht, der das Filmhaus auf Basis einer einheitlichen Konzeption wirtschaftlich und inhaltlich „als Ort der Filmkunst“ (Ratsbeschluss 18.07.2013) führen soll. Die Konzeption soll gemäß des Ratsbeschlusses vom 18.07.2013 Kinobetrieb und Filmprogramm, ein film- und medienaffines Veranstaltungsangebot, Raumvermietung an Filmschaffende, Filminitiativen u.ä. sowie Aus- und Weiterbildungsangebote ggf. in Kooperation mit geeigneten filmkulturellen Partnern beinhalten“.

 

Ziffer 6 soll wie folgt ersetzt werden:

„Sofern der wettbewerbliche Dialog zu keinem belastbaren Vorschlag für einen Nutzer führt, wird nach einem vorzulegenden Sachstandsbericht das weitere Vorgehen vom Liegenschaftsausschuss beraten und entschieden.“

 

 

 

Beschluss: geändert beschlossen


I. Abstimmung über den Änderungsantrag (in der Fassung des Ausschusses für Kunst und Kultur vom 15.05.2018 / Anlage 3):

Beschluss:

Die o.a. Beschlussvorlage soll wie folgt modifiziert werden:

In Ziffer 1 wird als erster Abschnitt die Zielsetzung ergänzt:

„Im Rahmen eines öffentlich ausgeschriebenen wettbewerblichen Dialogs wird ein Betreiber gesucht, der das Filmhaus auf Basis einer einheitlichen Konzeption wirtschaftlich und inhaltlich „als Ort der Filmkunst“ (Ratsbeschluss 18.07.2013) führen soll. Die Konzeption soll gemäß des Ratsbeschlusses vom 18.07.2013 Kinobetrieb und Filmprogramm, ein film- und medienaffines Veranstaltungsangebot, Raumvermietung an Filmschaffende, Filminitiativen u.ä. sowie Aus- und Weiterbildungsangebote ggf. in Kooperation mit geeigneten filmkulturellen Partnern beinhalten“.

Ziffer 6 soll wie folgt ersetzt werden:

„Sofern der wettbewerbliche Dialog zu keinem belastbaren Vorschlag für einen Nutzer führt, wird nach einem vorzulegenden Sachstandsbericht das weitere Vorgehen vom Liegenschaftsausschuss und vom Ausschuss Kunst und Kultur beraten und entschieden.“



Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.