Beschluss: ungeändert empfohlen


Beschluss:

Der Ausschuss Umwelt und Grün empfiehlt dem Rat, wie folgt zu beschließen:

Der Rat der Stadt Köln nimmt die Schenkung der Gewitterwarnanlage im Sportpark Müngersdorf durch die Kölner Grün Stiftung in Höhe von 22.015 € dankend an. Die lfd. Betriebskosten für Wartung und Service belaufen sich auf 1.713,60 € und sind ab 2019 durch die Stadt Köln zu tragen. Sie werden aus dem Haushalt von 52 (Unterhaltungskosten) getragen.

 



Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.

Beschluss: ungeändert beschlossen


Beschluss:

Der Rat der Stadt Köln nimmt die Schenkung der Gewitterwarnanlage im Sportpark Müngersdorf durch die Kölner Grün Stiftung in Höhe von 22.015 € dankend an. Die lfd. Betriebskosten für Wartung und Service belaufen sich auf 1.713,60 € und sind ab 2019 durch die Stadt Köln zu tragen. Sie werden aus dem Haushalt von 52 (Unterhaltungskosten) getragen.

 



Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig zugestimmt

Beschluss: geändert beschlossen


geänderter Beschluss:

Der Rat der Stadt Köln nimmt die Schenkung der Gewitterwarnanlage im Sportpark Müngersdorf durch die Kölner Grün Stiftung in Höhe von 22.015 € dankend an. Die lfd. Betriebskosten für Wartung und Service belaufen sich auf 1.713,60 € und sind ab 2019 durch die Stadt Köln zu tragen. Sie werden aus dem Haushalt von 52 (Unterhaltungskosten) getragen.

 

Der Aufstellort soll mit dem Denkmalschutz abgestimmt werden.

 



Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig beschlossen

Nicht anwesend: Herr Fiedler (SPD)

 

Beschluss: ungeändert beschlossen


Beschluss:

Der Rat der Stadt Köln nimmt die Schenkung der Gewitterwarnanlage im Sportpark Müngersdorf durch die Kölner Grün Stiftung in Höhe von 22.015 € dankend an. Die lfd. Betriebskosten für Wartung und Service belaufen sich auf 1.713,60 € und sind ab 2019 durch die Stadt Köln zu tragen. Sie werden aus dem Haushalt von 52 (Unterhaltungskosten) getragen.



Abstimmungsergebnis:

Mehrheitlich mit den Stimmen der Fraktionen SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke., FDP, der Gruppen Rot-Weiß und BUNT gegen die Stimmen der Gruppe GUT zugestimmt.